2. Aufgaben und
Ziele
Die Bewegungswelt unserer
Schüler/innen erfährt drastische Einschränkungen.
Die immer häufiger
auftretenden Haltungsschäden, Koordinationsprobleme, Herz- Kreislaufschwächen,
Probleme mit dem Körpergewicht und psychischen Probleme sind nur einige
der Folgen. Bewegung ist deshalb für die körperliche, emotionale,
soziale und intellektuelle Entwicklung unserer Schüler/innen unentbehrlich.
Neben dem Sportunterricht soll Bewegung als Unterrichtsprinzip im Spannungsfeld
zwischen Ruhe und Bewegung den Unterricht kindgerechter und lernfreundlicher
strukturieren. Dabei wollen wir die Schüler/innen in ihrer Persönlichkeit
stark machen, sie befähigen, ihr Leben sinnerfüllt und produktiv
zu gestalten. Folgende Fähigkeiten sollen gefördert werden: Anstrengungs-u.
Durchhaltebereitschaft, Erfolgszuversicht, Selbstvertrauen, Selbstdiziplin,
Verantwortungsbereitschaft, Fairneß, Toleranz und Teamgeist.
Diese Fähigkeiten
wollen wir im Rahmen einer leistungsorientierten Bewegungs- und Sporterziehung
erreichen, wobei die Schüler/innen entsprechend ihrer individuellen
Fähigkeit gefördert und an die für sie größtmögliche
Leistungsgrenze herangeführt werden sollen.
Die Kooperationsprogramme
zwischen unserer Schule und den Sportvereinen sollen frühzeitig
die Möglichkeit für unsere Schüler/innen fördern, das
Vereinsleben kennen zu lernen. Die in den Vereinen erworbenen Fähigkeiten
und Fertigkeiten können wiederum auch die Bewegungs- und Sporterziehung
an unserer Schule positiv beeinflussen.
Gesundheit und Wohlbefinden
sind die Grundlage von Lebenszufriedenheit und Lebensqualität. Unsere
Bewegungs- und Sporterziehung soll einen gezielten Beitrag zur Gesundheitserziehung
leisten, indem sie unsere Schüler/innen zum aktiven Sporttreiben über
den Unterricht und über die Schulzeit hinaus motiviert. Einen besonderen
Schwerpunkt bilden in diesem Zusammenhang das Schwimmen und die Schneesportarten.
3. Örtliche
Besonderheiten
Lage: Die Lessing-Förderschule
liegt am Rande des Stadtzentrums mit einem schuleigenen Freigelände
- einem Pausenhof mit großen Kastanienbäumen, den sie sich mit
der Realschule teilt, die im gleichen Gebäude untergebracht ist.
Pausenhof: Auf
dem Pausenhof steht ein großes Basketballfeld mit entsprechenden
Körben zur Verfügung. Außerdem sind einige Balance-Spielgeräte
angebracht und verschiedene Hüpfspiele auf dem Boden eingezeichnet.
Zusätzlich ist in den Pausen Platz und Gelegenheit zu anderen Ballspielen,
insbesondere Fußball.
Sporthallen:
Eine große Sporthalle und ein Gymnastikraum stehen beiden Schulen
zur Verfügung.
Sportplätze:
Die Schule hat eine Kunststoffspielfläche als Sportplatz. An einem
Vormittag kann der Sportplatz des Geländes für Leichtathletik
genutzt werden.
Schwimmbad: Das
städtische „Faulerbad“ steht für Schwimmun-terricht zur Verfügung.
Umgebung: Obwohl
die Stadtlage und der geteerte Pausenhof mit Kunststoffspielfläche
wenig Bewegung in der Natur zu ermöglichen vermag, verspricht
doch die nähere Umgebung große Bewegungsräume: Hier ist
zum einen das Dreisamufer, das zum Wandern, Spaziergängen, zum Rollerbladen
oder Radfahren einlädt. In wenigen Minuten sind zu Fuß auch
öffentliche Spielplätze und der Sternwald zu erreichen.
Mit öffentlichen
Verkehrsmitteln (alle Schüler haben eine Regio-Karte) sind in Reichweiten
bis zu einer Stunde der Schwarzwald mit seinen saisonalen Möglichkeiten
zu erreichen. Im Winter: Rodeln, Bigfoot fahren, Langlauf. Im Sommer: Wandern,
Segeln am Schluchsee
Kooperationen:
Durch Kooperationen mit Sportvereinen (Schule-Verein) und anderen Schulen
konnten auch trainingsintensivere Sportarten wie Skifahren, Segeln, Reiten,
Tanzen, Ringen durchgeführt werden.
4. Unterricht
- Klassenlehrerprinzip
- Auflösung des
45 Minuten- Takts
- eine große
gemeinsame Pause/ aktive Pause
- verlässlicher
Unterrichtsbeginn
- gemeinsame Vesperpause
im Klassenzimmer
- Bewegungsangebote
sind im Unterricht integriert:
- Mathematik: Arbeiten
mit Geräten (Stab, Softball, Tennisball)
- Rechenspiele( Bewegung
im Raum, am Platz bewegen, Eckenraten, Gruppenrechnen, Aufgaben verteilt
im Raum)
- Deutsch: Schwungübungen,
Laufdiktat, Lesespiele
- Rollenspiele /Pantomime
- Wochenplanarbeit/
Arbeit an Stationen (verschiedene Aufgaben sind im Raum verteilt, Schüler
holen sich die Aufgaben und können auch verteilt im Raum arbeiten)
- Veränderung
der Sozialform: Einzelarbeit, Gruppenarbeit an Gruppentischen, verteiltes
Arbeiten im Raum, auf dem Boden, im Flur
- Einsatz von Materialien:
Teppichfliesen, Rollbrett, Seile, Bälle, Tücher, Pedalo
- Arbeitsaufträge
innerhalb des Schulhauses (Schokidienst, Hofdienst)
- Unterricht im Freien:
Lerngänge, Gang in die Stadt, Marktbesuch, Einkaufen, Wandern, Besuch
des Spielplatzes
- Unterricht auf dem
Schulhof und Innenhof (Bänke und ein großer Tisch sind fest
installiert.)
Durchschnittlich werden
10 – 15 Minuten Bewegung in den Unterricht eingebracht. |
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5. Bewegungspausen
Die große Pause
wird zur Bewegungspause /aktiven Pause umgestaltet:
- Auf dem Schulhof
ist ein Basketballfeld mit Körben und Kunststoff-Boden vorhanden.
- Spielgeräte
stehen den Klassen zur Verfügung: Gummitwist, Ballspiele, Wettspiele
(schwarzer Mann), Basketball, Fußball, Tischtennis, Fangspiele
Vesperpause:
- am Gruppentisch wird
gemeinsam gevespert
- Bewegungsspiele im
Raum
- Softball, Verstecken,
Tanzen zur Musik
Außerdem finden
während des Schulvormittags neben den offiziellen Pausen (Vesperpause
und große Pause) weitere Bewegungspausen statt: |
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- Entspannungsübungen:
Traumreise, Massage, Meditation
- Gymnastische Übungen
- Konzentrationsspiele
und Wahrnehmungsspiele
- Bewegungsspiele im
Raum: Reise nach Jerusalem
- Rhythmik
- Besuch des Spielplatzes
in der Nähe
- Spiele im Freien
auf dem Schulhof
- Spaziergänge
und Wanderungen am Fluss, auf Wiesen, im Wald
In kleinen Pausen bewegen
sich die Schüler ca.15 min. Außerhalb des
Sportunterrichts liegt
die Bewegungszeit an einem Vormittag zwischen 30 und 110 Minuten. |
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6. Vorbereitende
Überlegungen
Die Teilnahme am Modellversuch
wurde durch die GLK und Schulkonferenz beschlossen.
Die Möglichkeiten
für ein erweitertes Sportangebot sind nun auch gegeben, seit zwei
Sportlehrer an der Schule sind.
Gründung einer
Arbeits-Gruppe-„Sport- und Bewegungserziehung“, bestehend aus 5 Personen
aus dem Kollegium, die das Projekt begleiten und weiterentwickeln.
Es wird ein Pädagogischer
Tag zum Thema Sport und Bewegungserziehung stattfinden.
7. Weitere Überlegungen:
- Zusammenarbeit mit
Studenten der PH und Sport-Uni.
- Möglichkeiten
für die Errichtung von Bewegungs- oder Kletteranlagen auf dem
Schulgelände.
- Aufgetretene Probleme:
Da das Kollegium
dem Modellversuch recht aufgeschlossen gegenüberstand, traten
bisher keine
Probleme auf .
- Rückmeldungen:
„Die Atmosphäre
in der Großen Pause ist wesentlich entspannter, es gibt viel
weniger Streit.“
„Die Kinder beschäftigen
sich in kleineren Gruppen mit Gummitwist oder Ballspielen,
so kommt es weniger
zu Spannungen.“
„Wir freuen uns
auf die Pause, weil wir da mit anderen spielen können.“
Im Ergänzungsbereich
bestehen die folgenden Angebote:
Reiten – Arbeit
mit Pferden
Dieses Angebot gibt
es über das Programm „Kooperation Schule-Verein“ seit 5 Jahren. Angesprochen
wurden jeweils Schüler/ innen aus den Klassen 5 – 7. Da der Pferdesportverein
in seiner Struktur sehr sozialpädagogisch ausgerichtet ist – die Reitwartin
ist Dipl.-Sozialpädagogin – haben sich bisher keinerlei Probleme ergeben.
Das entwickelte Programm erwartet keine schnellen Fortschritte. Die Schüler/innen
sind regelmäßig jede Woche Donnerstag nachmittags auf dem Reitplatz.
Sie erlernen nicht nur das Reiten, sondern auch Versorgung und Pflege der
Tiere. Da der Verein über keine Reithalle verfügt, spielt sich
alles bei Wind und Wetter im Freien ab. Nur bei extrem schlechtem Wetter
findet der Theorieunterricht in einer
kleinen Hütte
statt.
Eine Schülerin
ist jetzt im 5. Jahr dabei: Sie wurde nach dem ersten Koop-Jahr ordentliches
Vereinsmitglied, hat die für alle Mitglieder bestehende Möglichkeit
genutzt, sich durch zusätzliche Stalldienste einen Großteil
ihrer Reitstunden zu verdienen, hat inzwischen das Große Hufeisen
und arbeitet als Assistentin in Anfängergruppen mit.
Klettern
 |
Diese Sportart
wurde bisher überwiegend für die Klassen 7 – 9 angeboten. Begonnen
wurde im Schuljahr 1997/98 mit einer 8. Klasse wöchentlich 2 Stunden
zu klettern – in Kletterhallen, an Außenwänden – im Folgejahr
(98/99) nur noch 14tägig, aber dafür auch am Naturfels in der
Umgebung Freiburgs. Den Abschluss dieser Klasse bildete ein Kletterwochenende
in den Vogesen. Drei Schüler dieser Klasse nahmen auch an dem ersten
in Freiburg durchgeführten Schülerkletterwettbewerb teil, ein
Schüler belegte dabei den
2. Platz.
In dieser Zeit stellte
die Vergabe eines Lehrauftrags eine große Unterstützung dar.
Nachdem dieses Programm gestrichen wurde, konnte das Kletterangebot nicht
mehr in dieser Regelmäßigkeit stattfinden, sondern nur noch
alle 1-2 Monate einen Vormittag, bzw. im Sommer 2002 in der Projektwoche
täglich. |
Wintersport
Langlaufen
Seit 6 Jahren besteht
das Angebot Langlauf für Schüler ab Klasse 7.
Mit diesem Angebot
soll den Schülern eine Wintersportart nahegebracht werden, die sie
sich auch bei bescheidensten Verhältnissen später einmal selbst
finanzieren könnten und die im nächsten Umfeld an mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erreichbaren Plätzen durchgeführt werden kann.
Bei guten Schneeverhältnissen
fährt die Gruppe – ca. 10 Schüler/innen – wenn möglich 2
bis 3 mal pro Woche nach dem Unterricht auf den Berg (Abfahrt 13.30 Uhr,
Rückkehr ca. 18.00 Uhr). Ziel des Lernens und Trainierens ist, als
Mannschaft am Ski-Wettkampf der Freiburger Stadtschulen teilzunehmen, der
meistens Mitte März durchgeführt wird. In diesem Winter fiel
der Wettkampf den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer.
In jedem Winter konnte
bei den teilnehmenden Schüler/innen nach 3-4 Wochen beinahe die Wirkung
eines Winterkuraufenthaltes beobachtet werden.
Big-Foot fahren

|
- Der alpine Wintersport
wurde den Schüler/innen der Klassenstufen 6-9 in den vergangenen Jahren
vorwiegend als Einzelaktion nahegebracht. Man ging mal einen Tag BigFoot-Fahren.
- In diesem Winter
wurde jedoch bereits das 2. Mal mit einem nahegelegenen Gymnasium innerhalb
des Programms Kooperation „Behinderte-Nichtbehinderte“ ein gemeinsames
Projekt durchgeführt: „Über das Inlinern zum Skifahren“. Teilgenommen
hat beide Male eine 7. Klasse.
Dazu fanden von Oktober
bis Weihnachten 6 Doppelstunden in der Sporthalle des Gymnasiums statt,
in denen die Schüler/innen die Grundlagen des Inlinerns erlernten,
bzw. ihre bereits vorhandenen Fähigkeiten verbesserten und ausbauten.
- Nach den Weihnachtsferien
fanden dann jeweils Freitag nachmittags sechs Skinachmittage auf dem Feldberg
statt. In dieser Zeit begannen die Schüler/innen mit Big-Foot in kleinen
Gruppen, angeleitet von Schülermentoren des Gymnasiums. Bereits am
3. Nachmittag konnten aufgrund unterschiedlicher Fortschritte die Gruppen
verändert werden. Am letzten Nachmittag konnten mehrere Schüler/innen
auf Snow-Blades umsteigen.
Auch dies Projekt soll
im nächsten Winter wiederholt werden. |
Tanzen
 |
Die Kooperation mit
dem Tanzsport-Verein findet schon seit über 5 Jahren regelmäßig
statt. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe.
Die Organisationsformen wurden variiert: Das Tanzen wurde in Form
von Projekttagen oder als ergänzendes Unterrichtsangebot am Vormittag
oder Nachmittag angeboten, zum Teil in den Räumen des Tanzvereins
(Tanzstudio) und teilweise in den Schulräumen. Auch wurde den Teilnehmern
die Möglichkeit gegeben, am Unterricht im Tanzverein und an Festen,
Auftritten etc. teilzunehmen und so Integration im Verein zu erfahren. |
Da sich in dieser Altersstufe
immer weniger Jungen als Mädchen zum Tanzen anmeldeten, richtete sich
das Angebot speziell an Mädchen.
Inhalte und Ziele des
Tanzunterrichts sind:
- Entwicklung von Team-
und Kooperationsfähigkeit sowie Toleranzbereitschaft
- Entwicklung von Selbstwertgefühl,
Selbstdisziplin, Konzentrationsfähigkeit
- Förderung von
Kreativität, Fantasie und Ästhetik (Entwicklung eigener Choreografien)
- Förderung von
Bewegungsqualitäten, Koordination und Rhythmusschulung
- Kennen lernen und
Schulung verschiedener Tanzarten:
Hip-Hop, Streetdance,
Paartänze (Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba, Salsa, Rock´n´Roll)
und Kreative Tänze.
Ringen
„Vom Spiel mit der Kraft
zum Ringen“ ist unser neuestes Projekt im Rahmen der Kooperation Schule-Verein.
Der Trainer, selbst ein sehr guter Ringer (u.a. 2facher Deutscher Vizemeister)
und erfahrener Lehrer, vermittelt unseren Schülern über folgende
Inhalte das Ringen:
- Spiel- u. Übungsformen
zum vertrauensvollen Miteinander
- Experimentieren mit
Gleichgewicht und Körperspannung
- Kräftemessen
- Anleitung zum sicheren
Fallen
- Kennen lernen ausgewählter
Techniken in Kampfsituationen
- Kennen lernen sensibler
Formen der körpernahen Auseinandersetzung in der
Verantwortung,
Achtung und Fürsorge im Umgang mit sich und den anderen.
Schüler/innen wollen
ihre Kräfte messen, um sich mit anderen und auch mit sich selbst auseinander
zu setzen. Dies ist eine sinnvolle Art der Auseinandersetzung. Entscheidend
dabei ist, dass sich dies in einem fairen Rahmen mit genauen Regeln und
Ritualen abspielt, damit andere nicht verletzt werden oder sich bedroht
fühlen. Faires Verhalten schließt Gewalt jeglicher Art aus.
Beim Ringen werden
Körpermotorik (Bewegungsdynamik, Kraftdosierung, Muskeltonus) und
Koordinationsabläufe geschult. Hinzu kommen Herausforderungen auf
emotionaler Ebene (Impulsivität, Ängstlichkeit, Selbstwahrnehmung,
Selbstbewusstsein).
Das Ringen an unserer
Schule dient auch der Gewaltprävention und der Integration ausländischer
Schüler/innen.
Segeln
Zum 3. Mal in
Folge findet gemeinsam mit der Hebelschule (Neustadt) eine
Projektwoche
zum Thema „Segeln" statt.
Mit einer Schülerzahl
von 6-8 Schülern fahren wir zu diesem Anlass für einige Tage
an den Bodensee. Auf dem Campingplatz bei Bodman werden dann die Zelte
aufgeschlagen. Für das leibliche Wohl sorgen die Schüler selbst,
d.h. unter anderem auch, dass für warme Mahlzeiten, Holz aus dem naheliegenden
Wald gesucht werden muss. Danach können erst die Speisen auf dem Lagerfeuer
zubereitet werden. Da wir in der Vergangenheit mit diesem Projekt nur äußerst
positive Erfahrungen gemacht haben, möchten wir nun erstmals in diesem
Sommer eine Segel-AG anbieten. Diese soll in den Sommermonaten wöchentlich
am Schluchsee (Aha) stattfinden. Bei dieser Segel-AG werden die Schüler
nicht „nur“ Erfahrungen im Segeln sammeln, sondern die Natur als Erlebnisbereich
erfahren und soziale Brücken durch gemeinsames Erleben schaffen. Des
weiteren sollen die Schüler Schlüsselqualifikationen erwerben,
wie beispielsweise Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft,
Verantwortungsbereitschaft, Erfolgszuversicht, Selbstvertrauen, Selbstdiziplin,
Fairneß und Toleranz.
Autoren
(alphabetisch): Thomas Baechle, Peter Haas, Kristina Precht, Manuela
Schraut-Keppeler, Stefanie Schwarze, Heide Simon,
Freiburg, den 16. Juni
2003
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